Mittwoch, 26. August 2015

Serengeti Park Hodenhagen





Der Serengeti Park ist eines von vielen Ausflugszielen in Niedersachsen. Er liegt am Rande der Lüneburger Heide, unweit von Hannover an der A7. Das Besondere am Park ist die Größe, die über 1500 Tieren ein zuhause bietet, das dem ihrer Natur ähnelt. Man kann dort Tiere wie Giraffen und Nashörner hautnah erleben. Es ist eine Mischung aus Nationalpark und Zoo.
An den Tierpark angeschlossen ist ein Freizeitpark mit attraktiven Fahrgeschäften plus Showprogramm.



Adresse und Anfahrt

Der Park liegt direkt an der Autobahn A7, Abfahrt Westenholz. Von Hamburg, Hannover und Bremen aus ist er in ca. 1 Stunde erreichbar. Ein Besuch lohnt sich auch, wenn man nicht direkt in der Lüneburger Heide Urlaub macht. Auch eine weite Anreise ist durchaus gerechtfertigt.
Serengeti-Park Hodenhagen
Am Safaripark 1
29693 Hodenhagen
www.serengeti-park.de
Nach der Abfahrt ist noch nicht einmal ein Navi nötig. Der Park ist gut ausgeschildert und man findet sich in der Gegend schnell zurecht. Selbst eine Anreise mit dem Zug ist unkompliziert.
Der Service der Internetseite ist auch nicht zu unterschätzen. Man erfährt dort alles nennenswerte, inklusive Telefonnummern für ein Taxi und die GPS Koordinaten fürs Navi.


Öffnungszeiten

Der Park hat je nach Jahreszeit verschiedene Öffnungszeiten. Je nachdem, wann ihr ihn besuchen wollt, schaut ihr am besten vorher im Internet nochmal nach. Zwischen November und März bleibt der Park geschlossen. Ab Ostern bis zu den Herbstferien ist zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr geöffnet, in der Sommerferienzeit noch eine Stunde länger, von 09.30 Uhr bis 18:30 Uhr.
Die Besuchszeit genügt für einen Tagesbesuch, man sollte aber früh da sein, wenn man alles sehen möchte. Wer zusätzlich noch Shows besuchen will und alle Fahrgeschäfte probieren möchte, der wird an einem Tag nicht alles schaffen oder sich etwas gehetzt vorkommen. Man kann aber im Park auch ein Lodge mieten und mehrere Tage dort verbringen. Wir haben das aber nicht genutzt. Eine Tagesreise war genug. Wir waren auch schon pünktlich zur Parköffnung vor Ort, so dass wir wirklich die gesamte Öffnungszeitspanne genutzt haben. Die meisten Fahrgeschäfte treten ihre letzte Fahrt ca. 1 – ½ Stunde vor Parkschließung an. So hat man noch genug Zeit, gemütlich zum Ausgang zu tingeln und noch eine Kleinigkeit zu Essen oder zu Trinken.




Preise, Gutscheine, Gruppenkarten

Erwachsene 29€
Kinder 24€
Eine Vierköpfige Familie (2Erw., 2Kind) zahlt somit 106 €.
Allerdings gibt es in der Lüneburger Heide, in Hannover und Umgebung an vielen bekannten Auslagestellen Prospekte des Parks, die einen Gutschein erhalten. Damit bekommt der Fahrer eines PKW freien Eintritt, wenn mindestens eine weitere Person den vollen Eintrittspreis zahlt.
An der Rezeption unseres Campingplatzes lagen auch Flyer aus, so dass wir insgesamt für
2 Erwachsene + 2 Kinder 77 € bezahlt haben.
Man sollte auf jeden Fall versuchen, einen solchen Gutschein zu bekommen, evtl. legt man bei der Anreise noch einen Tankstop ein oder fragt bei einer örtlichen Touristeninfo nach einem Flyer. Es lohnt sich.

Menschen mit Behinderung (mind. 80% GdB) zahlen 15 €,
eingetragene Begleitpersonen zahlen ebenfalls 15 €
Kinder unter 3 Jahren dürfen kostenlos rein
Man kann den Park mit dem eigenen Auto durchfahren oder einen Safari-Bus nutzen. Die Bustour kostet 5€ extra.
Weitere Rabatte gibt es mit der Serengeti Card, womit man beim zweiten Besuch 50% spart und ab dem dritten Besuch gänzlich umsonst rein darf. Das lohnt sich für Ortsansässige oder für Langzeiturlauber in jedem Fall.
Neben den regulären Eintritten gibt es weitere Preise für Sonderaktionen wie Fotosafari, Ein Tag als Raubtier- oder Affenpfleger oder allgemein Ein Tag als Tierpfleger. Außerdem kosten Übernachtungen natürlich extra. Bei längeren Aufenthalten entfällt ab dem dritten Tag auch der Parkeintritt, aber darüber solltet ihr euch individuell informieren.
Aus meiner Sicht lohnt sich ein Aufenthalt, der länger als drei Tage dauert nur bedingt, weil man spätestens nach zwei Tagen alles gesehen hat.

Ich finde die Preise angemessen. Der Wert erscheint zwar auf den ersten Blick sehr hoch, aber man bekommt echt etwas geboten für sein Geld und kann sich lange im Park aufhalten, ohne dass Langeweile aufkommt. Es ist für alle eine Attraktion dabei, so dass junge wie alte Menschen, Männer wie Frauen auf ihre Kosten kommen. Mir waren die 77€ nicht zu viel. 


Parkplan

Mit der Anreise und dem Entrichten des Eintritts bekommt man einen Parkplan ausgehändigt. Der hilft beim orientieren und man läuft nicht planlos die Wege entlang. Wer seinen Aufenthalt genauer planen möchte, der kann den Plan auch als PDF im Internet schon vor seinem Besuch downloaden und sich die Events aussuchen, die er auf jeden Fall besuchen will. Das ist vorteilhaft, wenn man vorhat, eine Fütterung zu beobachten oder eine der Shows anzusehen.






Der Tierpark

Der Park ist in 17 verschiedene Areale aufgeteilt, die nacheinander mit dem Auto oder dem Bus durchfahren werden.

Die Besonderheit für Autofahrer: es herrscht Linksverkehr!
Man gewöhnt sich aber schnell daran. Außerdem sollte man ein paar kleine Regeln beachten, an die man regelmäßig erinnert wird.
Fenster und Türen sind geschlossen zu halten.
Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen.
Hunde sollten im Auto bleiben.
Nicht Füttern, außer an gekennzeichneten Orten.
Es ist kein Problem, die wenigen Regeln zu beachten. Und ehrlich gesagt, möchte ich auch nicht von einem wilden Tier versehentlich abgeleckt oder gar angegriffen werden. Der Respekt ist viel zu groß.
Trotzdem ist die Versuchung manchmal groß, ein Tier anzulocken. Die Affen und die Giraffen zum Beispiel waren sehr zutraulich und kamen sehr nah an die Autos heran. Ein Kamel hat sogar den Kopf leicht in unser Fenster gesteckt. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, die Fenster nicht zu weit zu öffnen.
Auf jeden Fall ist es ein tolles Gefühl, diese großen Tiere so hautnah zu erleben. Sie sehen alles meist friedlich aus und laden zum Streicheln ein, aber man sollte sich bewusst machen, dass diese Tiere auch unberechenbar werden können.
Trotzdem habe ich mich nicht unsicher gefühlt. Überall im Park patrouillieren Ranger. Sie sind allgegenwärtig und kommen sofort zu Hilfe, wenn man in Gefahr ist. Einmal hupen und schon kommt jemand. Für Sicherheit ist also gesorgt.
Die Areale sind den Lebensbedingungen der Tiere in freier Natur nachempfunden. Die meisten Tiere haben viel Platz und man sieht an einigen Stellen noch nicht einmal Zäune oder Tore. Es sieht sehr echt aus.
Die Reise durch den Park ist ca. 10km lang und man durchfährt folgende Gebiete:
1. Savanne – dort fielen mir vor allem die Giraffen auf, die kamen sehr nah ans Auto, außerdem leben dort Gnus und zwei Affenarten, aber auch noch andere Tiere
2. Zululand – hier fallen vor allem die Antilopen und die Kraniche auf, insgesamt leben dort sieben verschiedene Tierarten
3. Europa – dort erkennt man die Tiere sofort, Pony, Esel, Ziegen und Damwild, aber auch ein Alpaka lief im Streichelzoo herum
4. Angola
5. Nordamerika – mit den Bisons und den Lamas
6. Russland – wo besonders der Leopard auffällt, den wir leider nicht zu Gesicht bekommen haben.
7. Südamerika – wo Tapir und Wasserschwein beheimatet sind
8. Asien
9. – 13. Die spannendsten Gehege: die Bengaltiger-Aufzucht, weiße Löwen und Löwen sowie Tiger und weiße Tiger. Hier herrscht ein bisschen Stau. Wir konnten die Tiere bei der Mittagsruhe beobachten und waren erstaunt, wie ruhig sie herumliegen. Aber wir hatten auch Glück, als ein weißer Tiger direkt vor unserem Fenster vorbei lief. Es ist schon sehr beeindruckend, welche Faszination diese Tiere ausstrahlen.
14. Kalahari – bewundere Bären und Paviane
15. Kenia – den Gepard haben wir leider nicht gesehen
16. Botsuana
17. Elfenbeintal – hier kann man Elefanten mit Möhren füttern. Die sind echt groß und gefräßig. Im Elfenbeintal gibt es nochmal die Gelegenheit, eine Toilette aufzusuchen, bevor man nochmal bei den Giraffen vorbeifährt und dann den Park mit den Fahrgeschäften besucht.







Insgesamt dauert es, je nach Tempo und wieviel Zeit man sich zum Anschauen und fotografieren lässt, etwa ein bis zwei Stunden bis man den Tierpark durchquert hat. Die Strecke ist genau richtig. Es gibt so viel zu beobachten und zu entdecken, dass es nicht langweilig wird. Kinder können die Fahrt auch gut überstehen, und falls jemand quengelt oder unruhig wird, kann man immer noch überholen und schneller durchfahren. Ideal ist der Besuch für Kinder im Schulalter und Erwachsene.



Fahrgeschäfte , Shows und Attraktionen

Nach der Safari-Tour wird man automatisch zu den Parkplätzen und in den Freizeitpark geleitet. Man kann die Eingänge nicht verfehlen und findet sein Auto leicht anhand verschiedener Bahnhöfe der Parkbahn später wieder. Hier findet ihr eine Liste mit einigen Fahrgeschäften:
Achterbahn
Top Spin
Drachenbahn
Wildwasserfahrt
Autoscooter
Schiffsschaukel
Wellenflug
Breakdancer
Aquasafari
Black Mamba
Twister
FreeFall Tower
Riesenrad
Spielplätze und Trampoline
Uvm.
Insgesamt findet man eine gute Mischung für Jung und Alt vor. Die Fahrgeschäfte sind teilweise schon sehr alt und haben im Park noch ihre Daseinsberechtigung, zum Beispiel der kleine, aber feine Brakedancer, dessen Schleuderwirkung nicht so groß ist wie auf den modernen Rummelplätzen.



Sicherheit

Im Tierpark wird sehr auf Sicherheit geachtet. An den meisten Einfahrten in ein neues Areal stehen Schilder, dass Fenster und Türen geschlossen zu halten sind. An einigen Einfahrten hängt zusätzlich der Hinweis, dass Lebensgefahr besteht. Sollte dennoch einmal etwas passieren, sind überall Ranger präsent, die im Notfall sofort eingreifen können.
Auch im Freizeitpark wird Sicherheit sehr groß geschrieben. Es geht geordnet zu und vor Antritt einer Fahrt wurden Bügel und Schließautomatiken der Anlagen immer sorgfältig überprüft. Außerdem mussten Kinder unter 12 bei der Aquasafari und im Boot der Black Mamba Schwimmwesten tragen und Kopfhörer anziehen. Da kann eigentlich nichts schief gehen.


===Restaurants und Toiletten===
Verhungern kann man im Park nicht. Es gibt mehrere Restaurants mit einem reichhaltigen Angebot. Mittagessen war zwar teuer, aber Snacks sind durchaus bezahlbar. Waffeln gab es zum Beispiel schon ab 2,50€. Auch Getränke standen an jeder Ecke zur Verfügung.
Allerdings könnte man mehr Toiletten installieren, vor allem in den Restaurantbereichen könnte es mehr geben. An einer Imbissbude haben wir rund um das Haus gar keine Toilette gefunden. Das war etwas schade, vor allem, weil der Park besonders geeignet ist für Familien mit kleineren Kindern, die oft noch schnell eine Toilette benötigen und ihr Geschäft noch nicht lange einhalten können.



Gastfreundschaft

Besonders hervorheben möchte ich noch die Gastfreundschaft. Die Leute waren durchweg super freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit, sei es an der Kasse, im Tierpark oder an den Fahrgeschäften. Niemand machte einen genervten oder gestressten Eindruck, selbst bei den langen Warteschlangen nicht. Das war richtig erholsam, weil wir uns wirklich willkommen gefühlt haben, egal ob es beim Kaffee holen war oder wenn wir eine Mitarbeiterin nach der Toilette gefragt haben. Das war alles sehr persönlich.


Meine Eindrücke

Die Highlights im Freizeitpark sind unter anderem die Fahrt mit dem Jetboot, um der Black Mamba zu entkommen. Ich persönlich bin nicht mitgefahren, aber mein Mann und die Kinder haben die Fahrt auf dem Motorboot genossen. Man rast mit dem Boot auf das Ufer zu und wendet dann in einer 180° Drehung direkt vorm Ufer, klatschnass gespritzt. Die Kids haben so gejauchzt vor Freude. Das darf man sich nicht entgehen lassen.
Auch die Aquasafari ist schön, allerdings auch sehr laut. Hier sind wir mit einem Airboot gefahren. Die Tour war zwar nur kurz, dafür aber interessanter als eine Fahrt auf der Wildwasserbahn. Die haben wir sogar ausgelassen, weil uns die Schlange zu lang war. Außer an der Wildwasseranlage gab es übrigens nur sehr kurze Schlangen und Wartezeiten, obwohl wir mitten im Sommer dort waren und auch schönes Wetter herrschte.
Den Kindern hat es besonders gut gefallen, im freien Fall aus 17m Höhe nach unten zu fallen. Der Free Fall ist nicht zu hoch und bietet den Kindern trotzdem noch Bauchkribbeln. Mein Sohn hat sich beim ersten Fall derart erschrocken, man konnte richtig sehen, wie ihm die Farbe aus dem Gesicht gewichen ist. Dazu der Blick. Ich dachte erst, das war’s, wenn er da runter kommt, können wir den Park verlassen, aber er wollte nochmal und nochmal. Somit hatten alle ihren Spaß. Nach dem Free Fall kam die Schiffsschaukel dran, von der wollten die Kids auch nicht mehr runter.
Was wir bei diesem Besuch gar nicht geschafft haben: Shows besuchen. Von einem Besuch vor drei Jahren habe ich aber noch gute Erinnerungen an die Okavango-Wassershow, die mit Sprüngen aus der Höhe in ein kleines Wasserbecken beeindruckt. Das war ein tolles Erlebnis, für das sich auch eine Wartezeit lohnt. Falls ihr den Serengeti-Park besucht, dann solltet ihr euch die Show vormerken.

Die Tierwelt hat mich persönlich mehr fasziniert als die Fahrgeschäfte. Die Fahrt durch den Park war erholsam, da das Tempo trotz Verkehr sehr gemächlich war und man sich wirklich die Zeit nehmen konnte, die man gebraucht hat, um die Tiere zu beobachten. Einige der Tiere kommen sehr nah an die Autos heran. Da habe ich lieber schnell die Scheibe hochgekurbelt. Aber mein Sohn zum Beispiel hat sich auch getraut, das Kamel anzulocken und die Fensterscheibe einen Spalt breit geöffnet zu lassen, damit das Kamel unser Auto beschnuppern konnte.
Auch die Giraffen kamen äußerst nah an die Autos, so dass man sie fast anfassen konnte. Der Ranger hat sie hin und wieder mit einer Stange von den Autos weggetrieben. Hin und wieder hatte ich den Eindruck, dass dieses Erlebnis etwas gestellt war, weil die Tiere einen so ruhigen Eindruck machten, aber die waren wahrscheinlich auch alle satt und müssen ja auch irgendwie unter Kontrolle gehalten werden, damit nichts passiert.



Fazit


Ein Besuch im Serengeti-Park Hodenhagen lohnt sich nicht nur, wenn man in Hamburg, Hannover oder Lüneburg wohnt. Man kann ihn von der Autobahn A7 so gut erreichen, dass sich auch eine längere Anfahrt rentiert.
Die Preise sind relativ hoch, aber dafür bekommt man auf jeden Fall etwas geboten.
Die Tierwelt ist vielfältig und exotisch. Die 10km lange Fahrt durch das Ressort ist weit mehr als ein Zoo-Besuch. Die Giraffen schauen durchs Autofenster herein, man kann die riesigen Tiere so nah beobachten, wie es sonst eigentlich nie der Fall ist.
Obwohl die Autoschlange recht lang war, blieb es jedem selbst überlassen, wie lange er in jedem Areal verweilt. Überholen war kein Problem.
Die Attraktionen im Freizeitpark richten sich neben Erwachsenen vor allem an kleinere Kinder. Es geht nicht um höher, schneller, weiter, sondern hier ist für jede Altersgruppe ein geeignetes Fahrgeschäft dabei. Die meisten Karussells sind ab vier oder auf eine Mindestgröße von 1,20m ausgelegt. Es bietet sich also vor allem an, den Park mit Grundschulkindern zu besuchen. Kleinere Kinder werden nicht so viele Fahrgeschäfte für sich entdecken und um die Trampoline oder Spielplätze zu nutzen, finde ich den Eintrittspreis zu hoch. Wer aber Kinder im Alter von 6-14 mitbringt, wird sicher viel Freude haben. Meine Kinder sind zwar noch keine Teenager, aber ich könnte mir vorstellen, dass für sie der Park weniger geeignet ist. Ab 14 bietet sich daher auch eher ein Besuch im Heide-Park an, der quasi um die Ecke liegt.
Zwischen den Fahrgeschäften und Showbühnen findet man immer wieder mal eine Imbissbude oder einen Süßigkeiten-Stand, wo es Eis und Zuckerwatte zu kaufen gibt. Die Waffeln kann ich auch sehr empfehlen. Preislich sind die Gerichte und Snacks auch gar nicht so teuer, so dass der Rucksack nicht zu voll gepackt werden muss.
Insgesamt ist der Besuch für Familie sehr empfehlenswert, eventuell sogar mit einer Übernachtung. In zwei Tagen hat man aber alles gesehen, so dass sich ein längerer Aufenthalt nicht unbedingt lohnt. Nur wer eine lange Anreise hat, sollte sich auf jeden Fall die Preise der Lodges und Ferienhäuser ansehen.
Für Abenteurer gibt es noch das Besondere Erlebnis, man kann nämlich zum Beispiel einen Tag als Raubtierpfleger buchen, bei dem man dann beim Ställe ausmisten und Füttern hilft. Das wäre doch auch mal ein schönes Geschenk.
Für uns war es sicher nicht der letzte Besuch, wenn auch wahrscheinlich mehrere Jahre vergehen werden, ehe wir es erneut wagen.


Yolante
Yo ist Yo – hier und anderswo

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