Dienstag, 26. April 2016

L’Oréal Elvital Total Repair 5 Doppel-Elixier

Hallo Ihr Lieben,

 

von L’Oréal Paris darf ich das neue Doppel-Elixier aus der Total Repair 5 Pflege-Serie kostenlos testen. Nachdem ich bereits den CICA-Balsam der gleichnamigen Serie ausprobiert habe und super zufrieden war, freue ich mich besonders auf das einfach anzuwendende Spray.

 
 

#Elvital Total Repair 5 Doppel-Elixier

 

Express-Repair-Spray
Ohne Ausspülen
Leichte Kämmbarkeit
Schutz vor Haarbruch
SOS-Reparatur von Spliss
Kein Beschweren
Für geschädigtes Haar

Ca. 3,80€

 

Meine Haare sind zwar nur leicht geschädigt, aber ich freue mich über leicht anwendbare Pflegeprodukte fürs Haar, vor allem wenn ich sie nicht ausspülen muss.
 

Und dieses Spray ist wirklich denkbar einfach zu benutzen. Vor dem Gebrauch gut schütteln und die Haare einsprühen. Es darf ruhig großzügig angewendet werden. Denn es beschwert nicht und hinterlässt keinen Film auf den Haaren, obwohl die Flüssigkeit sehr milchig aussieht. Dabei ist es egal, ob die Haare noch feucht oder schon trocken sind.

Auf handtuchtrockenes Haar gesprüht, lassen sich meine Haare leichter kämmen, und es ziept nicht so, wenn ich die Knoten aus den angegriffenen Spitzen kämme. Die Haare fallen locker und duften länger wie frisch gewaschen.

Auch nach der Anwendung bleibt die Kämmbarkeit im trockenen Haar erhalten, so dass eine Folgeanwendung gar nicht notwendig ist.
 

Im trockenen Haar wende ich die Pflege trotzdem gerne an, um nach einem Tag noch einmal einen Frische-Kick zu bekommen. Das Spray legt sich wie ein Nebel auf die Haare und es duftet wie nach dem Friseurbesuch. Das mag ich einfach. Außerdem fühlen sich die Haare länger gepflegt an, glänzen und wirken gesünder. Und obwohl das Spray in den Haaren gut riecht, beschwert es nicht, verklebt die Haare nicht und muss auch nicht ausgekämmt werden. Die Haare fühlen sich weich und locker an.  Außerdem vertrage ich es gut, die Kopfhaut juckt nicht und selbst die Finger fühlen sich nicht klebrig an. Das alles hat mich überzeugt. Ich kann das Doppel-Elixier nur empfehlen.


Liebe Grüße

Kerstin alias

Yolante - die mit dem blauen Hut


 



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Elvital CICA Balsam

Freitag, 22. April 2016

i like - i love - iWatch

Yolante trägt die AppleWatch

 



Hallo Ihr Lieben, 

mal ehrlich: ohne die Apple Watch funktioniert das Leben auch gut – aber mit iWatch ist es schöner.
 
 

Die Uhr ist mehr als ein Zeitmessgerät; sie ist Trainingspartner, Fitness-Tracker, Nachrichten-Beantworter, Telefon, Timer, Wecker in einem, und nicht zuletzt wirkt sie als hübscher Hingucker. Ich liebe die iWatch, obwohl ich zugeben muss, dass sie wirklich ein echtes Luxusprodukt ist. Es geht nämlich auch ohne. Aber wer sie einmal besitzt, möchte sie nur ungern wieder hergeben. Mir gefällt am besten das edle Design, das die Uhr zum Modeaccessoire macht.  

Aber jetzt zurück auf Anfang. Lasst mich vorne beginnen.
 

Erste Berührung


Die Uhr ist kein kostenloses Testprodukt. Ich habe sie auch nicht gewonnen, sondern mein lieber Ehemann hat sie mir geschenkt. Vielleicht liebe ich sie auch deshalb so besonders.

Es handelt sich um das Modell

 


Apple Watch Sport


38mm
Gold
Sportarmband Altweiß
Sehr leichtes Aluminium-Gehäuse
Armband aus Fluorelastomer
Als Sport-Uhr extrem leicht im Vergleich zu anderen Modellen
Weiches, aber robustes Armband, fühlt sich gut auf der Haut an
Leichter Verschluss
Retina Display 

Herzfrequenzmesser
Beschleunigungssensor
Mikrofon und Lautsprecher
Bluetooth 4.0
Bis 18h Batterielaufzeit
Spritzwassergeschützt (nicht wasserfest)
Kompatibel zu iPhone 5, 5s, 5c, 6, 6s, 6Plus
Erforderlich: iOS 8.2 oder höher
Abmessungen38,6mm x 33,3mm x 10,5mm (HxBxT)
Gewicht: 40g
Inklusive magnetischem Ladekabel und 5W-USB-Netzteil

Preis: 349,-€

 

 

Verpackung


Anhand der Verpackung könnte man meinen, es handele sich um eine riesige Uhr, die tonnenschwer ist. So aber nur der Karton. Der länglich rechteckige weiße Pappkarton wiegt stolze 653g.
Darin befindet sich die Uhr plus Zubehör.

 

 

 

 

 
Die iWatch liegt nochmal gut geschützt in einer Kunststoff-Box, die es immerhin auch noch auf 271g bringt.
Jetzt stellt euch das Ganze noch hübsch verpackt in weihnachtlichem Geschenkpapier vor – da kommt kein Mensch drauf, dass es sich um eine Uhr handelt.

Ich für meinen Teil mag den Apple-Style. Allein der Karton wirkt stilvoll und luxuriös. Als ich dann die weiße, glänzende Plastikbox geöffnet habe, leuchteten meine Augen – ehrlich.

Egal, ob es sich also um die äußere Kiste aus Pappe handelt oder um die innere weiße Kunststoffhülle – die Uhr wird in jeder Hinsicht gut geschützt und fürs Auge verpackt. Allein das macht sie schon zum Luxusgut. Außerdem liegt sie komplett ausgebreitet in dem Verpackungsbett und wird nicht im Handgelenkstyle um einen Ring herum präsentiert. Dadurch kommen Gehäuse und Armband gleichermaßen zur Geltung.

 

Die drei A’s: Auspacken, Anlegen, Anschalten

Und wie sich das alles anfühlt


Die Apple Watch ist schnell entnommen. Da sie in der Verpackung liegt, muss ich nicht zuerst das Armband lösen, sondern kann sie direkt anfassen. Das Armband ist weich, fühlt sich gegen meine Erwartungen warm an und lässt sich gut festhalten. Die Uhr selbst vereint moderne Stilelemente mit antiquarischem Style. Die Digital Crown macht auf den ersten Blick einen altmodischen Eindruck, wirkt aber letztendlich klassisch und stilecht auf mich. Das Aluminium in Gold, das glänzende Glas des Displays, das Armband in Altweiß passen gut zusammen.

Um die Uhr anzulegen, muss ich mich zunächst mit dem interessanten Verschluss auseinandersetzen.
 
Das Prinzip ist simpel: Ein gerundeter Stift aus Edelstahl, der oben einen rundlichen Deckel hat und wie das Ende eines Nagels aussieht, wird einfach in eines der Löcher im Band gesteckt. Das überstehende Ende verschwindet dann in dem Schlitz unter der Haut. Na, ob das hält?, ist die erste Frage, die mir durch den Kopf geht. Doch obwohl alles weich und nicht wirklich festgeschnallt erscheint, bleibt die Uhr, wo sie hin soll. Selbst wenn ich sie locker am Handgelenk trage, hält das Verschlusssystem alles zu.

Am Arm spüre ich die Uhr kaum. Sie ist so leicht wie ein dünnes Lederarmband. Einfach schick.
Mein Mann hat natürlich an alles gedacht: der Akku ist bereits geladen.
Trotzdem bleibt das Display zunächst schwarz. Ich verzichte auf den Blick in die Anleitung, die eh sehr dünn ausfällt und probiere die zwei Knöpfe aus. Soviel kann ich ja nicht falsch machen.

Nachdem ich den länglichen Knopf einmal kurz gedrückt habe, erscheint schon das altbekannte weiße Apple Logo im Display. Der Rest dauert einige Zeit. Ich drücke nochmal den Knopf, drücke und drehe an der Digital Crown, doch es bleibt bei dem weißen Apfel. Da muss ich mich in Geduld üben. Doch auch nicht allzu lange, dann kann ich mit der Einrichtung beginnen.

 

 

Einrichtung und erste Schritte


Alles ist selbsterklärend, ohne iPhone klappt allerdings nichts. Ich muss die Uhr mit dem iPhone koppeln. Erst dann ist sie voll einsatzfähig. Auch Bluetooth muss eingeschaltet sein.

Was nicht selbsterklärend funktioniert, wird mit Videotutorials in der AppleWatch-App auf dem iPhone kurz und knackig erklärt. Ich bin schnell im Bilde.

Die Videotouren in der App sind übrigens Gold wert. Hier wird jede Funktion einzeln vorgestellt. Danach kann ich sie einfach nur nutzen. Und es gibt echt viel zu entdecken. Im Gegensatz zu den beliebten Fitness-Trackern hat die iWatch nämlich einiges mehr zu bieten. Allein die Apps auf der Uhr verwalten zu können, stellt eine neue Herausforderung dar.

Insgesamt finde ich folgende Video-Anleitungen nach Klick auf ‚weitere Infos zur AppleWatch‘, die alle gleichermaßen kurz und hilfreich sind, auf jegliches Blabla wird verzichtet.

Die Videotouren heißen wie folgt:

-          „Willkommen“
„Benachrichtigungen“
-          „Nachrichten“
-          „Zifferblätter“
-          „Digital Touch“
-          „Anrufe“
-          „Siri“
-          „Aktivität“
-          „Musik“
-          „Workout“

Eigentlich gibt es nicht viel Neues zu lernen, da die Apps auf der Uhr genauso bedient werden wie die gleichnamigen auf dem iPhone. Einige wenige Apps gibt es nur auf der Uhr wie die Workout-App. Die meisten Apps befinden sich auf dem iPhone und können von der Uhr aus gestartet und/oder bedient werden. Das ist toll bei der Lautstärkeregelung von Musik, da fungiert die iWatch zum Beispiel als Fernbedienung, super komfortabel.

Einstellungen werden direkt an der Uhr vorgenommen, können aber auch bequemer vom iPhone aus verändert werden. Da das Display dort größer ist und somit leichter einzelne Parameter verstellt werden können. Wenn ihr aber zum Beispiel mitten im Meeting nicht am Handy herumstellen wollt, könnt ihr zum Beispiel auch Hinweistöne oder Vibrationsalarm direkt an der Uhr verstellen.

Und, ganz wichtig: ihr müsst die Ausrichtung der iWatch einstellen und wann sie etwas anzeigen soll.

 

Ausrichtung

Bevor die Uhr nutzbar ist, muss sie nach individuellen Bedürfnissen ausgerichtet werden. So lässt sie sich ausrichten auf das Tragen am linken oder rechten Handgelenk und ob die Digital Crown sich unten oder oben befinden soll. Meine AppleWatch trage ich zum Beispiel am rechten Handgelenk und die Digital Crown befindet sich links unten. Genauso gut könnte ich sie aber auch links tragen mit dem Rädchen rechts oben.

Wichtig für die Ersteinrichtung ist die Anzeige. Das Ziffernblatt ist im Ruhezustand schwarz und nur auf Aktion wird die Uhrzeit oder die letzte geöffnete App angezeigt. Die Anzeige lässt sich durch Drehen des Handgelenks aktivieren oder via Druck auf Knöpfe oder Display.

 

Uhrzeit und Ziffernblatt

Die iWatch verfügt über verschiedene voreingestellte Ziffernblätter. Die können aus einer Auswahl individuell angepasst oder komplett neu eingerichtet werden. Da finden sich klassische Ziffernblätter, die an eine analoge Uhr erinnern, andere ahmen den beliebten
Chronograph nach, weitere zeigen digitale Uhrzeit und Datum an, einige sind statisch, andere dynamisch. Die Auswahl ist groß genug, um für jeden das passende zu finden. Mein Ziffernblatt nennt sich Zeitraffer. Darauf sehe ich ein schönes Seefoto mit Wolken, dessen Lichtverhältnisse sich der Tageszeit angepasst verändern. Das sieht toll aus und ich schaue es immer mal wieder einfach bloß zum Spaß an, ohne auf die Uhr zu sehen.
Neben der Uhrzeit können bei einigen Ziffernblättern auch Datum und andere Features angezeigt werden, oder es gibt zusätzliche Touch-Felder für das Starten der Stopp-Uhr oder die Timer-Funktion. Gerade beim Ziffernblatt Chronograph gefällt es mir richtig gut, viele Auswahlmöglichkeiten zu haben. Außerdem lässt sich das Ziffernblatt mit eigenen Fotos so richtig schön individuell gestalten. Das macht die Apple Watch zu einem echt persönlichen Accessoire.

Wenn die Uhr so eingestellt ist, dass das Display bei Handgelenksbewegung anspringt, dann lässt sich die Uhrzeit bequem ablesen wie bei einem mechanischen Modell. Bei der Anzeige auf Knopfdruck bleibt das Display schwarz. Beides hat Vor- und Nachteile. Die Anzeige bei Handgelenksbewegung ist energieintensiv und der Akku hält unter Umständen nicht den ganzen Tag durch, weil die Uhr auch dann leuchtet, wenn der Arm gehoben wird ohne auf die Uhr zu sehen.

Die Anzeige auf Knopfdruck hingegen ist energiesparender, aber umständlicher, weil jeweils zwei Hände benötigt werden. Mit dem Kinn lässt sich die Watch nämlich nicht anschalten.

 

Apps

Viele meiner iPhone-Apps werden auf der iWatch ebenfalls angezeigt, aber sie müssen smartwatchfähig sein. Sie sind dort ebenso aufzurufen wie die auf dem iPhone. Die Workout-App finde ich nur auf der Uhr, nicht auf dem Handy.

Das Menü lässt sich durch Drehen an der Digital Crown vergrößern oder verkleinern, so dass es bequemer wird, eine einzelne App durch Tippen aufzurufen. Ist die Einstellung zu winzig, kommt es schon mal vor, dass ich aus Versehen die falsche App öffne. Insgesamt klappt es nach einer Weile aber echt gut und ich treffe alle Apps auf Anhieb. Es ist so viel einfacher, eine Timer-Zeit einzustellen, als erst umständlich das Handy herauszuholen, oder auch mal eben nach dem Wetterbericht zu schauen geht schneller und komfortabler als am Handy. Je nachdem, was ich mit der Watch alles machen möchte, kann ich die Apps auf der Uhr anzeigen lassen oder der Übersichtlichkeit wegen auch weglassen. Ob ich eine App anzeigen lassen möchte, kann ich am Handy bequem über Schieberegler einstellen. Damit mir das Menü nicht zu unübersichtlich wird, übernehme ich nur die Apps ins iWatch-Menü, die ich auch wirklich nutze. Spiele brauche ich dort nicht, auch keine Rabattgutscheine oder sonstiges.
 
 


 

Funktionen


Telefonieren


Ja, mit der iWatch kann ich telefonieren.
Das klappt auch ganz gut, ist aber eher eine Spielerei. Telefonieren finde ich tatsächlich bequemer mit dem iPhone. Denn auf der Uhr kann ich zwar sprechen und bekomme Antwort, auch die Sprachqualität ist echt super. Aber der Lautsprecher bleibt laut, so dass jeder mithört. Ich nutze die Funktion, wenn ich im Auto telefoniere, und vergessen habe, die Freisprecheinrichtung zu aktivieren. Dann spreche ich einfach in die Uhr und höre meinen Gesprächspartner klar und deutlich. Dafür ist die Funktion echt toll. Aber in der Öffentlichkeit würde mir es nicht einfallen, so offensichtlich zu quatschen.

Was gut klappt, ist das heraussuchen einer Telefonnummer aus dem Telefonbuch. Wenn ich die schnell zur Verfügung haben möchte, dann nehme ich die iWatch zur Hand, statt erst das Telefon aus der Tasche zu kramen.

Wie bereits erwähnt ist die Sprachqualität bei Anrufen echt prima. Ich verstehe mein Gegenüber klar und deutlich. Außerdem muss ich auch nicht in die Uhr schreien, damit ich gehört werden, sondern ich spreche ganz normal. Dabei kann ich auch die Arme bequem vor dem Körper verschränken oder sie auf den Tisch legen. Ich muss also beim Sprechen nicht zwingend die Uhr zum Mund führen. Nur wenn die Umgebungslautstärke hoch ist, dann halte ich beim Zuhören die Uhr in Ohrnähe.

Was mir besonders gut gefällt, sind die unauffälligen Hinweise bei Anrufeingang. Die AppleWatch vibriert direkt am Handgelenk. So bekomme ich jeden Anruf dezent mit, ohne dass mein Handy allzu auffällig klingelt oder vibriert. Damit bemerke ich Anrufe sogar dann, wenn ich in der überfüllten U-Bahn sitze, mein Handy auf lautlos geschaltet und tief in der Tasche versteckt ist. Anrufe, die mir andernfalls entgangen wären, bemerke ich nun dezent trotzdem. Auch wenn ich in geselliger Runde sitze und nicht gestört werden will, bin ich für diese zurückhaltende Mitteilung echt dankbar. In einem wichtigen Meeting sitzend kann ich so entscheiden, ob ich die Runde zum Telefonieren verlassen möchte, ohne dass einer der Anwesenden mitbekommt, dass mein Telefon überhaupt geklingelt hat.

 

Nachrichten


Wenn ich eine Nachricht bekomme, dann kann ich die direkt auf der iWatch empfangen und sofort lesen, egal ob es sich um eine SMS, eine WhatsApp oder eine Nachricht über den FB-Messenger handelt. Auch Erinnerungsmitteilungen aus dem Kalender oder sonstiger Apps werden mir dort angezeigt. Je nach Einstellung vibriert die Uhr und/oder gibt einen Signalton aus. Und das sogar, obwohl WhatsApp gar nicht smartwatchfähig ist. Denn WhatsApp öffnen und alte Nachrichten ansehen kann ich mir damit nicht. Wohl aber gespeicherte SMS. Die lassen sich jederzeit lesen und beantworten.

Beim Beantworten von Nachrichten kann ich auf voreingestellte Antworten zurückgreifen, die aber eher einfacher Natur sind. Meistens sind es nur kurze Sätze oder ein Wort. Hier eine Auswahl:

Nee!
Nein danke.
Nein, leider nicht.
Nein.
Super!
Ja!
Bis gleich.
Bin in einer Besprechung. Kann ich später anrufen?
Vielen Dank!
Danke!
Kein Problem!
Klar!
Was gibt’s?
Bin auf dem Weg.
Ok. 

Toll finde ich, dass ich trotz winzigem Display auf SMS oder What’sApp antworten kann. Denn über die Sprachaufzeichnung lässt sich auch ein längerer Text diktieren und als Sprachnachricht oder Text versenden. Das ist ein echter Hit. Ich liebe diese Funktion, damit kann ich sogar beim Joggen eine Antwort diktieren, ohne anhalten zu müssen. Selbst längere Texte werden gut erfasst. Satzzeichen werden entweder aus dem Kontext heraus automatisch gesetzt oder lassen sich mit diktieren. Das ist echt krass. Wenn mein Satz zu Ende gesprochen ist, dann sage ich einfach „Punkt“ und die iWatch schreibt „.“ Das finde ich einfach nur genial.

Außerdem sind sämtliche Smileys verfügbar, so dass ich auch damit unkompliziert antworten kann.


 
Das macht das Leben schöner.

 

Wecker, Timer, Kalender, Wetter


Das sind alles Funktionen, die sich auf dem iPhone besser bedienen lassen. Zum schnellen Nachschauen, welcher Wochentag ein bestimmtes Datum ist,
oder wann mein Wecker klingeln soll, eignen sich die Apps aber auch für Zwischendurch. Ich komme einfach schnell an alle Daten.


 

 

 

 

 

Fotos und Kamera




Alle iPhone Fotos stehen auch auf der Watch zur Verfügung. Ich kann sie als Ziffernblattbilder auswählen oder durchblättern. Die Qualität ist super, aber natürlich sind die Bilder sehr klein. Bis zu einem gewissen Grad kann ich sie zwar zoomen, aber wirklich gut kann ich damit nicht in Bildern blättern.

 
Absolut top finde ich die Bedienung der Kamera via iWatch. Die App auf der Uhr verbindet sich mit dem iPhone und die Kamera-App auf dem Handy startet quasi automatisch via Fernbedienung. Da bin ich hin und weg. Das ist der perfekte Fernauslöser. Der lässt sich sogar mit 3s Verzögerung betätigen. Da kann ich den Auslöser betätigen und niemand sieht auf dem Bild, dass ich an der Uhr gespielt habe, weil ich meinen Arm ja schnell noch richtig positionieren kann. Clou!

 

Musik


Das Gleiche kann ich mit Musik veranstalten. Die iWatch dient als Fernbedienung fürs Handy. Einfach Musik-App starten, Titel auswählen und Lautstärke an der Uhr regeln. Da bekommt die Frage „Wer hat an der Uhr gedreht?“ gleich eine komplett neue Bedeutung.

Die Funktion kann ich besonders Sportlern empfehlen, die ein Oberarm-Sport-Armband tragen. Mein Modell ist nämlich praktisch, aber die Playlist während des Laufens zu modifizieren oder die  Lautstärke zu regeln ist eher umständlich. Mit der iWatch kann ich jetzt besser vorspulen oder die Musik ganz ausschalten.

Manchmal ist es auch echt lustig, in geselliger Runde das Handy einfach anzuschalten und Musik zu starten, obwohl ich es gar nicht in die Hand genommen habe.

Was auch möglich ist: über Bluetooth Kopfhörer ohne Kabel direkt von der Uhr hören.

Und es kommen noch weitere technische Raffinessen zum Vorschein. So lässt sich zum Beispiel live Radio hören und auf der iWatch werden Interpret und Titel im Durchlaufmenü angezeigt. Ich bin begeistert.
 

Siri

Auch am Handgelenk müssen wir auf die elektronische Hilfe nicht verzichten. Allerdings ist die Funktion weniger komfortabel als am Handy. Die Ausgabe erfolgt per Text, sprechen kann Siri am Arm nicht. Aber sie kann mich wecken, sogar eine Weckzeit einstellen, mich erinnern, Apps für mich öffnen, Orte finden, jemanden anrufen, und das alles auf Zuruf. Kann ich gerade nicht auf die DigitalCrown drücken, öffnet sich die Siri-Hilfe mit "Hey Siri." 

 

Die iWatch als Sportuhr


Meine unübertroffene Lieblingsfunktion ist die Sportuhr. Mit der iWatch lässt sich mein Training fast ebenso gut steuern wie mit meinem Garmin Forerunner 305.

Die Uhr zeichnet mit der Workout-App die Laufrunde ebenso detailliert auf wie die
GPS-Uhr am Handgelenk. Oder ich kann Runtastic nutzen, womit ich sogar Rundenzeiten während des Trainings angezeigt bekomme.
Der Komfort ist unübertroffen, die Uhr ist extrem leicht und stört nicht den Bewegungsablauf. Im Gegensatz zum Garmin Forerunner 305 oder 310, die je 76g wiegen, bringt die AppleWatch gerade mal 40g auf die Waage. Weiterhin schwitze ich nicht an der Stelle, an der die Uhr sitzt. Die Watch ist also leicht, sitzt gut, fühlt sich angenehm an und nimmt nicht zuletzt alle Daten genau auf. Ich kann kaum einen Unterschied zum Garmin-Gerät feststellen. Selbst die Herzfrequenz und die Pace weichen kaum voneinander ab.  Noch genauer brauche ich es nicht. Außerdem hat die iWatch gegenüber der GPS-Uhr den Vorteil, dass mir die Kilometerzeiten angezeigt werden. Das kann der Forerunner 305 nicht. Nun ist der 305 schon ziemlich alt, die moderneren Geräte sind sicher besser, aber die besitze ich nun mal nicht. Und mit der iWatch zögere ich die Neuanschaffung noch eine Weile hinaus.

Das einzige, was ich mit der iWatch nicht machen kann, sind Intervalltrainings, die ich anschließend genau auswerten kann. Je kürzer die Intervalle, umso umständlicher die Bedienung und anschließende Analyse des Trainings. Hierfür nehme ich dann doch lieber die klassische Sportuhr, ebenso wie das Erfassen von Höhenmetern und anderen Parametern wie GPS-Daten oder maximale Herzfrequenz. Außerdem geht bei Aufzeichnung der Herzfrequenz während eines Trainings der Akku schnell in die Knie. Ich könnte zwar einen kompletten Marathon aufzeichnen, aber am gleichen Abend würde mir die iWatch nur noch mit Gangreserve für die Anzeige der Uhrzeit zur Verfügung stehen.  Da kommt das Apple-Wunder dann an seine Grenzen. Es kommt darauf an, welche Erwartungen man als Läufer hat.
Wer seine Aktivitäten mit Runtastic aufzeichnet, kann auch das mit der AppleWatch tun:
 

 

Motivation
Trotzdem, ich finde so viel Motivation mit den Apps und bunten Motivationsbildchen, dass ich die AppleWatch nicht mehr hergeben möchte. Motiviert werde ich zum Beispiel durch die
Activity-App, die mir Ziele vorgibt, die ich dann täglich, wöchentlich oder monatlich erreichen kann. Je näher ich einem Aktivitäts-Ziel komme, umso mehr schließt sich ein bunter Kreis auf dem Display. Da gehe ich dann manchmal am Abend noch ein paar Schritte, einfach nur um das Bewegungsziel des Tages doch noch zu erreichen.

Erfolge werden mit bunten Orden
belohnt und gespeichert, so dass sie mir lange in Erinnerung bleiben. Noch nicht erreichte Erfolge bleiben in der Anzeige grau hinterlegt und werden erst dann mit Farbe gefüllt, wenn ich das jeweilige Ziel erreicht habe, das motiviert über Monate hinweg. Also mir gefällt das. Und das, obwohl ich auch ohne iWatch genug Motivation fürs Training finde.
 


Nun könnte ich mir aber sehr gut vorstellen, dass ein wenig bis unaktiver Mensch, durch die Apps wesentlich motivierter an gewisse Bewegungsziele herangeht und seine Aktivität im täglichen Leben steigern kann. Dank Benachrichtigungen am Handgelenk werden Erfolge sofort belohnt und ich muss nicht erst umständlich Daten in eine App eingeben oder auswerten. Die iWatch vibriert bei einem erreichten Erfolg und teilt mir dies als Belohnung in einem Bildchen und einer Nachricht sofort mit.

 

Herzfrequenzmessung
Für mich als Läuferin spielt die HF-Messung oft eine wichtige Rolle. Lange Läufe gehe ich eher langsam an und achte dabei auf die Herzfrequenz. Steigt der Puls zu hoch, nehme ich Tempo raus. Nun hatte ich anfangs Bedenken, dass die HF-Messung mittels Lichtsensoren zu ungenau für mich sein könnte. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Für Dauerläufe in moderatem Tempo reicht mir die iWatch als Messinstrument aus. Sie ist zwar träge, aber wenn sich der Puls nicht schlagartig ändert, dann sind die Werte verlässlich.

Auch die Werte des Ruhepulses sind genau und nachvollziehbar. Sie werden sogar in der Health-App ausgegeben und im Diagramm dargestellt, wenn man es zulässt.

Nur schnelle Pulsänderungen erfasst die Uhr nicht genau genug, sie ist einfach zu träge. Damit ist sie als Trainingsinstrument für kurze schnelle Läufe wie Intervalltrainings oder Treppentraining nicht geeignet. Ich greife hier auf den Pulsgurt und die klassische GPS-Uhr zurück.

 

Der Akku


Nun ja! Der Akku. Verglichen mit einer stinknormalen Uhr, einer GPS-Uhr und einem Activity-Tracker ist die Akku-Leistung der Watch ziemlich schlecht. Ich muss sie jeden Tag laden. An Sylvester musste ich sie sogar am Abend nachladen, damit sie die Jahreswende erlebt.

Sollte ich das Laden mal vergessen, dann schaltet sich die Uhr irgendwann ab. Es steht aber immerhin noch eine Gangreserve zur Verfügung, die mir fast zwei Tage rettet, aber damit lässt sich nicht mehr als eine digitale Uhrzeit ablesen. Zwar kann durch einige Einstellungen der Energieverbrauch stark reduziert werden, aber es ändert nichts an der Tatsache, dass die Uhr jeden Tag ans Netz muss.


 
Ich sehe das nicht so eng, mein iPhone muss schließlich auch fast jeden Tag ans Netz. Und die Uhr lässt sich dank magnetischem Ladekabel
echt unkompliziert laden. Die iWatch wird einfach auf das kleine runde Magnetdings gelegt und schon lädt sich der Akku wieder auf. Ich habe mir das Ladeteil auf meinem Nachttisch deponiert. Und da ich abends die Uhr sowieso ablege, fällt es mir nicht schwer, sie darauf liegen zu lassen. Das relativiert das Ganze Thema wieder ein wenig. Denn wirklich leiden wird unter der kurzen Akku-Laufzeit niemand.

 

Ein paar Tipps zum Stromsparen

-          Beim Armheben Display aktivieren – diese Funktion ausschalten
-          Display aktivieren per Tippen – auf 15 Sek. aktivieren einstellen
-          Helligkeitsschieber in die Mitte
-          Stromsparmodus in der Workout-App aktivieren (Achtung: keine HF-Messung während Walking- und Lauftrainings)

Ich selbst habe die Display-Funktion bei Armheben meistens ausgeschaltet und aktiviere das Display durch Tippen, es bleibt dann 15 Sek. aktiviert. Damit reicht der Akku von früh bis spät auf jeden Fall. Je nachdem, was ich vorhabe, aktiviere ich auch mal die Armhebefunktion, aber dann kann es schon passieren, dass am späten Abend nur noch die Gangreserve zur Verfügung steht.

 

Zubehör


Wer es gerne passend mag, kann sämtliche Materialien und Farben anhand der tauschbaren Armbänder wechseln. Entweder klassisch mit Edelstahlarmband, oder bunt dank Farben, weich mit Stoffarmbändern oder elegant mit Lederarmband, selbst Armbänder, die über die Abmessungen der Uhr hinausgehen, stehen zur Verfügung. Wer die Stiftschließe nicht mag, kann sogar Armbänder mit klassischem Metallverschluss oder Butterfly-Faltschließe finden.

Das Display lässt sich mit einer Schutzfolie ausrüsten, egal ob dünn aus Folie oder stabiler aus Glas.

Schön finde ich auch die Dockingstations, auf die die Uhr einfach aufgelegt werden kann, um sie zu laden, ohne das Kabel unschön drumherum legen zu müssen.

Auch Schutzhüllen sind erhältlich, damit das Material geschont wird. 
 

Fazit

#AppleWatch Sport


Abschließend fasse ich zusammen: ich finde die iWatch sehr cool. Sie ist ein luxuriöses Gadget, bereichert mein Leben, erleichtert die Organisation, sieht hübsch aus und bietet in Sachen dezentem Nachrichtenempfang echte Vorteile.

Als Sportuhr eingesetzt kann sie mehr als viele Fitnesstracker, sie motiviert zum Training, unterstützt Erfolgserlebnisse und liefert genaue Angaben zu Trainingsumfang, Geschwindigkeit und Herzfrequenz. Da sie extrem leicht und angenehm zu tragen ist, fällt sie am Handgelenk kaum auf. Nur für ambitioniertes Intervalltraining eignet sie sich weniger, da die AppleWatch bei der HF-Messung zu träge reagiert, außerdem ist es recht umständlich, die Trainingseinheiten zu analysieren. Für die tägliche Bewegung und leichte Dauerläufe kommt sie bei mir aber wesentlich häufiger zum Einsatz als meine Garmin-Sportuhr.
 
Während dem Sport Musik zu hören wird mit der Uhr einfacher, weil ich die Playlist von der Uhr aus bedienen kann. Vorspulen und Lautstärkeregelung können selbst während schnellem Laufen durchgeführt werden.

In Sachen Kommunikation finde ich es sehr positiv, dass ich Nachrichten empfangen kann, obwohl mein iPhone auf Lautlos gestellt ist und ich in der Tasche den Vibrationsalarm nicht spüre. SMS können direkt abgerufen und beantwortet werden. Sogar WhatsApp-Nachrichten werden sichtbar und können via Sprachnachricht als Text beantwortet werden, obwohl es keine smartwatchfähige WhatsApp-Version gibt.

Auch das Telefonieren macht Spaß, da ich direkt wie mit einer Freisprecheinrichtung sprechen kann. Das Handy muss also nicht bei jedem Klingeln sofort aus der Tasche geholt werden, sondern ich kann Anrufe dezent ablehnen, wenn ich gerade im Supermarkt an der Kasse stehe.  

Besonders erwähnenswert finde ich die Aktivitäts-Funktion, die dank bunter Grafik Fitness-Erfolge sichtbar macht. So lassen sich Bewegungsziele besser verfolgen und motivieren zu einem gesünderen Leben.

Die kinderleichte und intuitive Bedienung runden das Gesamtpaket ab. Wer sich mit iOS auskennt, wird keine Probleme haben, den vollen Funktionsumfang problemlos zu nutzen. Und selbst in Anbetracht der Tatsache, dass die Uhr ohne iPhone ziemlich dumm ist, macht sie noch einen luxuriösen Eindruck am Handgelenk. Durch die vielen bunten Armbänder, die leicht austauschbar sind, wird sie zum individuellen Modeaccessoire.

Zwar hält der Akku nur einen Tag, aber das Aufladen über das Magnetladekabel klappt unkompliziert und geht sehr schnell. Durch einige Stromspareinstellungen kann die Laufzeit auch über einen Tag hinaus verlängert werden. Außerdem bleibt die Uhr in der Gangreserve zumindest für die Anzeige der Uhr verfügbar.

Wer ein iPhone besitzt, wird mit der iWatch viel Freude haben. Sie ist ein tolles Zubehör, das mehr kann als nur die Uhr anzeigen. Viele Smartphone-Apps laufen auch auf der Watch und erleichtern so die Organisation. Kalendereinträge, Wecker, Timer und sonstige Erinnerungen gibt die Uhr dezent aus, ohne dass die Umgebung etwas davon bemerkt.

Ich kann die iWatch nur empfehlen, der hohe Anschaffungspreis ist gerechtfertigt. Aussehen, Qualität, Zuverlässigkeit und Wohlfühlfaktor sprechen eine positive Sprache.

Ilike – ilove - iWatch
 
Liebe Grüße
Kerstin alias Yolante

 
    

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Montag, 18. April 2016

Erholsam schlafen dank Nackenstützkissen

Hallo Ihr Lieben,

 

habt ihr einen guten Schlaf? Ich ja. Trotzdem teste ich jetzt ein Kissen, das noch besseren Schlaf verspricht.




 

Bamboo Nackenstützkissen


36 x 70 x 9 cm
Zur Entspannung der Nackenmuskulatur
Orthopädisch und trotzdem bequem
Geruchsneutral
Antibakteriell
Ideal für Allergiker
2 weiche Bezüge aus Bamboo Naturfasern
Atmungsaktiv

44,99€
Ich habe das Kissen kostenlos zum Testen erhalten.

 

Verpackung


Die Verpackung wirkt nur etwas größer als das eigentliche Kissen, weil es in einem Tragesack geliefert wird. Die Kunststoff-Tasche lässt das Kissen durch die durchsichtige Vorderseite auch ohne Auspacken erkennen. Der Reißverschluss dichtet das Kissen gut ab, so dass es bei Nicht-Verwendung gut im Schrank oder im Keller verstaut werden kann, ohne staubig zu werden. Der zweite Bezug befindet sich ordentlich und ohne Knitter in der gleichen Packung.

 

 

Weich und angenehm – der Bezug


Das Kissen ist bereits in einem der beiden Bamboo Bezüge verpackt. Der ist echt soft und anschmiegsam. Er lädt zum sofortigen Probeliegen ein. Ein herrliches Gefühl – kuschelig und ohne zu fusseln erinnert er an ein Kuscheltier. Ich wasche die zwei Bezüge vorsichtshalber kurz durch. Aber auch danach behalten sie ihren Kuschelfaktor. Und obwohl sie so weich sind, fusseln sie nicht und es bilden sich keine Knötchen.

 
 
 


Ich könnte das Kissen so nutzen wie es ist, aber ich beziehe es mit einem Kissenbezug mit grünen Karos, damit sich ein einheitliches Bild ergibt. Der Bezug passt gut über das Kissen. Ich muss es nicht hineinzwängen. Es spannt nichts, sondern alles bleibt locker und hübsch.

 

Schlafen


Das Schlafgefühl war anfangs ungewohnt, weil das Kissen gegenüber meinem Alten aus Daunen sich sehr hart anfühlte. Der Kopf liegt höher als mit weichen Kissen aus Daunen oder mit Wattefüllung.

Die nackenunterstützende Wirkung wird aber sofort deutlich. Der Kopf liegt fast gerade, aber sehr bequem auf dem Kissen, egal ob ich auf der Seite oder auf dem Rücken liege. Schon die erste Nacht fühlte sich sehr angenehm an. Trotzdem hat es ein paar Nächte gedauert, ehe ich das Kissen richtig nutzen konnte. Beim Umdrehen oder auf dem Bauch liegen musste ich es immer wieder zurechtrücken und ziehen. Das liegt aber weniger am Kissen, sondern eher daran, dass jedes Kissen bei mir aus dem Bett rutscht, weil es an der Kopfseite nicht direkt an der Wand abschließt. Inzwischen habe ich mich sehr daran gewöhnt und möchte es nicht mehr hergeben.

Gegenüber anderen Stützkissen bin ich auch sehr zufrieden. Bereits vor einigen Jahren hatte ich schon einmal auf einem solchen Kissen geschlafen und ich erinnere mich, dass es mir so unbequem war, dass ich es weggeschmissen hatte. Dieses Kissen ist aber dünner und weicher als das damalige. Und inzwischen weiß ich auch, dass es sehr wichtig ist, die richtige Größe bzw. Höhe für ein solches Kissen auszuwählen, denn andernfalls bringt es nichts. Wer sich unsicher ist, wählt am besten das gewellte Kissen.

 

Aufwachen


Nach wenigen Tagen hat sich mein Körper gut an das neue Schlafen gewöhnt. Ich wache entspannt auf, sogar noch entspannter als sowieso schon. Kopf und Nacken fühlen sich entspannt an, selbst wenn ich mit Kopfschmerzen und Verspannungen einschlafe, wache ich erholt auf. Keine Kopfschmerzen, und selbst die Verspannungen im Schulterbereich gehen schneller zurück. Was will man mehr?

 

Verträglichkeit


Zwar reagiere ich nicht empfindlich auf Hausstaub oder sonstige Stoffe, aber Gerüche nehme ich wohl wahr. Dieses Kissen riecht nicht, es fühlt sich selbst ungewaschen weich und hochwertig an und verursacht keine Reaktionen bei mir.

 

Verarbeitung


Alles an dem Kissen wirkt hochwertig und durchdacht. Die Nähte sind stabil, es sind keine Fäden sichtbar, alles ist gerade und fühlt sich qualitativ an. Selbst der Reißverschluss ist spitze. Er öffnet und schließt ohne zu haken, der Stoff zieht sich nicht hinein und ich kann ihn gut festhalten. Die Struktur im Bezug sieht hübsch aus. Das Kissen sieht dadurch natürlich und einladend aus.

 

Fazit

#Bamboo Nackenstützkissen


Ich liebe dieses Kissen und möchte es nicht mehr hergeben. Obwohl ich schon gut schlafe, hat sich mein Schlafkomfort um einiges verbessert.


Ich schwitze weniger; die Löcher im Kissen leiten Feuchtigkeit gut ab, jetzt kann der Sommer kommen.







Es fühlt sich kuschelig an, passt sich meinen Bewegungen an, der Nacken liegt stabil auf und Verspannungen im Nackenbereich werden gemildert. Morgens wache ich erholt auf. Selbst im Schulterbereich fühlt es sich morgens weicher und beweglicher an. Das hätte ich nicht gedacht.
Danke, dass ich testen durfte.  


Bis bald
Kerstin alias Yolante
 
 
  

Donnerstag, 14. April 2016

Beets BLU Pager Tag im Test

Hallo Ihr Lieben,


Schlüssel verloren? Handtasche liegen lassen? Angst vor Diebstahl? Für alle Vergesslichen habe ich eine gute Erinnerungsstütze. Von Beets BLU darf ich den PagerTag kostenlos testen. Das ist ein kleiner Schlüsselfinder, der als Anhänger am Schlüsselbund gute Dienste leisten kann.


Beets BLU PagerTag

 

 


Schwarz
Kompatibel mit iPhone 5, 4s, iPad3 und moderner
Kompatibel mit Android 5.0
Inklusive 3V Knopfbatterie
29,00€ 

Der Schlüsselfinder verfügt über einen roten LED Knopf sowie über einen Alarmlautsprecher. Beides springt an, sobald sich das Gerät mehr als 10m vom iPhone oder anderen Geräten entfernt, auf denen die App läuft.
Die Anleitung hilft, die ersten Schritte unkompliziert zu bewältigen. Außerdem begrüße ich es sehr, dass eine Knopfzelle beigefügt ist, die ohne Werkzeug eingesetzt werden kann.






Erste Schritte


Zunächst wird die PagerTag App benötigt, die es kostenlos im AppStore bzw. bei GoolgePlay zum Download gibt.

Die Installation der App ist schnell erledigt. Danach werden die Geräte gekoppelt. Dazu muss Bluetooth eingeschaltet sein und bleiben. Es ist nicht weiter kompliziert, die Geräte zu paaren. Und schon ist das Wichtigste geschafft.


Die Einstellungen in der App bzw. die Handy-Einstellungen sollten so gewählt sein, dass Hinweise als Töne und Banner erlaubt werden. Auch die Standortfreigabe muss erteilt werden, damit später das zu findende Objekt wiedergefunden werden kann.


Meine Erfahrungen


Bis ich alles richtig eingestellt hatte, ist eine Weile vergangen. Die App ist nicht unbedingt selbsterklärend, bietet aber über eine Hilfe-Funktion wichtige Anleitungen. Ich kann auch die Kopplung prüfen, indem ich einen Alarm an den PagerTag sende. Er piept dann auffällig. Wenn ich ihn gefunden habe, lässt sich der Ton über die App wieder ausschalten.

Soweit gut. Was passiert aber nun, wenn ich tatsächlich meinen Schlüssel verliere, zum Beispiel, weil er mir beim Joggen aus der Tasche fällt?

Sobald das Handy den Kontakt zu dem kleinen Gerät verliert, fängt der PagerTag an zu piepen, ebenso wird auf meinem iPhone ein Signal gesendet.

Wenn ich draußen den Schlüssel oder was auch immer verliere, dann höre ich den Ton relativ deutlich. Verlasse ich aber einen Raum, dann ist das Signal kaum wahrnehmbar. Wenn ich mir nun vorstelle, dass ich ihn in meiner Sporttasche aufbewahre, höre ich das Signal nur sehr leise. Bei zehn Metern Entfernung ist das zu unauffällig, um den Verlust zu bemerken. Auch auf dem Handy ertönt kein Warnsignal, nur eine Mitteilung erscheint, die noch nicht einmal per Vibrationsalarm unterstützt wird. Das nützt relativ wenig. Zwar habe ich verschiedene Einstellungen ausprobiert und den Schlüsselfinder mit der AppleWatch gekoppelt, aber einen deutlichen Alarmton vernehme ich nur, wenn ich nach dem Signal die App öffne. Die AppleWatch gibt zwar bis zu zehn mal Vibrationsalarm, aber dieser unterscheidet sich nicht von dem einer WhatsApp-Nachricht, so dass ich ihn durchaus nicht sofort wahrnehme. Bis ich dann wieder zum Handy greife und die Nachrichten kontrolliere, kann es schon zu spät sein.

Um einen Diebstahl zu verhindern, ist das Gerät daher weniger geeignet. Vielleicht geht dem Dieb irgendwann das Piepen auf den Geist und er trennt sich von der Tasche, aber bis dahin dürften meine Wertsachen trotzdem längst weg sein, auch wenn ich die Tasche wiederfinde.

Wirklich sinnvolle Dienste leistet das Teil bei verlorengegangenen Sachen. Denn über die App wird der letzte Standort gespeichert, an dem PagerTag und Handy zum letzten Mal Kontakt hatten. Damit kann ich zumindest herausfinden, wo ich meinen Schlüssel verloren habe. Anhand eines Punktes und der Umkreissuche, bin ich gut in der Lage, den Bereich, in dem ich etwas verloren oder vergessen habe, einzugrenzen. Vergesse ich also den Schlüssel in der Umkleide des Schwimmbads, kann ich ihn bestimmt in den Fundsachen wieder abholen.


Mein besonderes Anwendungsgebiet


Wer kennt das? Ihr habt keinen festen Parkplatz für euer Auto und wohnt in einer Gegend, in der Parkplätze rar sind. Somit stellt ihr euer Auto heute in einer Lücke ab, wisst aber in drei Tagen nicht mehr genau, in welcher Straße ihr das letzte Mal geparkt habt. Für diesen speziellen Fall lasse ich den PagerTag im Auto liegen. Beim Verlassen des Fahrzeugs starte ich die App und warte bis ich außer Reichweite bin. Damit habe ich den letzten Standort des PagerTags und somit des Autos gespeichert und erspare mir die Suche. Super. Damit nicht die ganze Zeit der Alarm am Gerät piept, schalte ich ihn über die App aus. Fertig.

 

Fazit

#BeetsBLU Pager Tag


Der PagerTag ist klein, extrem leicht und passt am besten an einen Schlüsselring oder den Griff eines Reißverschluss‘. Bei Verlust ertönt ein Signal am Gerät, das zumindest in leiser Umgebung oder draußen beim Joggen gut zu hören ist. Fällt mir das Fallen des Schlüssels aus der Tasche nicht unbedingt auf, so erinnert mich der Warnton deutlich, dass ich ihn verloren habe.

Hervorzuheben ist die Standortangabe. Bei verlorengegangenen Sachen ist es extrem vorteilhaft, zu wissen, wo genau ich meine Wertsachen, Schlüssel, etc. verloren habe. Das erleichtert die Suche und ist vor allem für Menschen zu empfehlen, die ihre Schlüssel immer irgendwo vergessen. Habe ich den Schlüsselbund bei Freunden liegen lassen, weiß ich sofort, wo ich hin muss. Habe ich den PagerTag im Auto vergessen, finde ich ihn auch schnell wieder. Er bietet hier echte Vorteile. 


Habe ich den Schlüssel in der Wohnung verlegt, hilft mir ein Signalton, den ich über die App aktivieren kann, den Bund wiederzufinden. Extrem praktisch, wenn sich mehrere Personen einen Schlüsselbund teilen und ihn mal wieder einer in seiner Jackentasche vergessen hat.

Die Batterieleistung ist auch annehmbar. Da ich den Schlüsselfinder nur mit der App starte, wenn ich weiß, was ich vorhabe, hält sich der Stromverbrauch am Gerät und durch die Bluetooth-Aktivierung am Handy in Grenzen.

Insgesamt eine nette Spielerei, die aufgrund geringer Abmessungen und geringem Gewicht selbst in die Geldbörse passt und den Alltag erleichtert.
Danke, dass ich testen durfte.



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